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Vernetzte Bauwerksdaten: Anwendung und Wirtschaftlichkeit
Veröffentlicht
Workshop an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, Juni 2026
Bauprojekte gelten als einmalig. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Rahmenbedingungen und Form mögen einzigartig sein – Baumuster, Regeln und Prozesse wiederholen sich. Immer. Das Bauprojekt ist in Wirklichkeit ein Projukt: halb Projekt, halb Produkt.
Mit dieser These eröffnete Simon Dilhas, Architekt und Gründer von abstract.build und digitalbau.ch, seinen Beitrag am HWZ-Event «Vernetzte Bauwerksdaten: Anwendung und Wirtschaftlichkeit» – organisiert vom Departement Banking & Finance, Controlling and Real Estate unter der Leitung von Dr. Nadine Rusch Schenker.
In vier parallelen Arbeitsgruppen wurde konkret gearbeitet: Wie können Gebäude digital verstanden werden? Wo helfen normalisierte Raumnamen? Wie unterstützt ein Datenmodell beim Änderungsprozess? Und wie könnten SIA-Normen maschinenlesbar und offen zugänglich gemacht werden?
Die Ergebnisse zeigen: Das Potenzial ist gross – und die Lust, es anzupacken, auch.
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Wie weiter?
Die vier Themen sollen nicht im Workshop versanden. Wer eines davon vertiefen möchte – als Pilotprojekt, Arbeitsgruppe oder im Gespräch – kann sich direkt melden: